Anreise
Anreise zu SUIGIAN: Coredo Muromachi und Mitsukoshimae
SUIGIAN liegt eine Etage unter der Erde im Fukutoku Garden, im Coredo-Muromachi-Komplex – leicht zu erreichen, aber beim ersten Besuch auch leicht zu übersehen.
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| Detail | |
|---|---|
| Nächstgelegene Station | Mitsukoshimae (Ginza- / Hanzōmon-Linie), Ausgang A6 |
| Fußweg von diesem Ausgang | Etwa 1 Minute bis Coredo Muromachi 2 |
| Ab Tokyo Station | Etwa zehn Gehminuten entfernt |
| Adresse | Fukutoku Garden, 2-5-10-B1F Nihonbashi Muromachi, Chuo-ku |
| Ebene | Untergeschoss (B1F), direkt mit Coredo Muromachi 2 verbunden |
Der schnellste Weg: Mitsukoshimae
Die Station Mitsukoshimae an der Tokyo Metro Ginza- und Hanzōmon-Linie ist die nächste Haltestelle – Ausgang A6 bringt Sie in etwa einer Gehminute zu Coredo Muromachi 2, dem Gebäude, unter dem sich SUIGIAN befindet. Wenn Sie ohnehin auf einer dieser Linien unterwegs sind, ist dies der mit Abstand einfachste Weg.
Zu Fuß vom Bahnhof Tokyo
Der Bahnhof Tokyo selbst ist rund zehn Gehminuten entfernt – das macht SUIGIAN zu einem realistischen Abendziel direkt nach dem Shinkansen oder einer JR-Linie, ganz ohne Umweg über die U-Bahn. Die Straßen Nihonbashis zwischen den beiden Punkten sind den Spaziergang für sich genommen wert – hier schlug einst das kaufmännische Herz des Tokios der Edo-Zeit.
Den Eingang finden
SUIGIAN liegt unterirdisch und ist direkt mit Coredo Muromachi 2 verbunden, ohne dass eine auffällige Beschilderung zur Straße hin existiert. Erstbesucher berichten regelmäßig, dass sie den Eingang einmal vorbeilaufen, bevor sie ihn entdecken – planen Sie ein paar Minuten Puffer ein, besonders an Abenden, an denen auch das Dinner pünktlich beginnen soll.
Was sich in der Umgebung befindet
Coredo Muromachi ist ein aus mehreren Gebäuden bestehender Shopping- und Dining-Komplex, der modernen Einzelhandel mit der Ästhetik der Edo-Zeit verbindet. Im weiteren Stadtteil Nihonbashi befinden sich die Flagship-Kaufhäuser Mitsukoshi und Takashimaya. Wenn Ihre Reservierung am frühen Abend liegt, gibt es rund um Coredo Muromachi genug zu entdecken, um die Stunde vor Ihrem Tisch problemlos zu überbrücken, ohne weit gehen zu müssen.
Warum Nihonbashi einen zweiten Blick wert ist
Nihonbashi entwickelte sich während der Edo-Zeit zum kaufmännischen Herzen Tokios – angetrieben vor allem durch das Handelshaus der Familie Mitsui, dieselbe Familie, die hinter Japans erstem Kaufhaus steht. Von hier aus starteten die fünf großen Handelsrouten, die Edo mit dem ganzen Land verbanden, und die Nihonbashi-Brücke selbst ist bis heute der traditionelle Nullpunkt, von dem aus alle Straßenentfernungen in Japan gemessen werden – eine Art Kilometer-Null für das gesamte Land. Diese Geschichte liegt zwar nicht direkt auf dem Weg zu Ihrem Tisch, aber in den Straßen rund um Coredo Muromachi ist sie sichtbarer präsent als in den meisten Teilen des Tokioter Zentrums.
Ein alternativer Weg und eine gute Option, wenn Sie wenig Zeit haben.
Falls die Mitsukoshimae nicht direkt an Ihrer Route liegt, ist die Shin-Nihonbashi-Station an der JR Chūō-Sōbu-Linie zwar etwas weiter entfernt, aber dennoch gut zu Fuß erreichbar – ebenso wie die Nihombashi-Station (Ginza- und Tōzai-Linie sowie Toei-Asakusa-Linie) in unmittelbarer Nähe, was sich anbietet, wenn Ihr Tag Sie auf anderem Wege quer durch die Stadt führt. Wie auch immer Sie anreisen: Planen Sie etwas Puffer ein – in diesem Viertel liegen mehrere ähnlich benannte Gebäude dicht beieinander, und eine falsche Abzweigung auf Straßenniveau kostet mehr Minuten, als sie es auf einer breiteren Allee täte.
Reservierungen und die Buchung über GetYourGuide
Das SUIGIAN nimmt zwar auch direkte Reservierungen telefonisch oder online entgegen, doch diese Buchung erfolgt und wird bezahlt über GetYourGuide, wobei das SUIGIAN selbst der Treffpunkt ist. Eine kostenlose Stornierung bis zu 24 Stunden vorher gilt zu den üblichen, an der Kasse angezeigten Bedingungen – so ist es risikoarm, Transport und Tisch für denselben Abend frühzeitig zu buchen, falls sich Ihre Pläne noch ändern sollten.
Planen Sie Ihre Ankunft so, dass Sie dem abendlichen Berufsverkehr Tokios entgehen.
Mitsukoshimae und die umliegenden Nihonbashi-Stationen liegen im Herzen des Tokioter Pendlerverkehrsnetzes – eine Buchung am Abend rund um die typische Stoßzeit kann daher bedeuten, dass der Weg vom Bahnsteig belebter ist, als es die eine Minute Distanz vermuten lässt. Die Route selbst ändert sich dadurch selten, doch es lohnt sich, ein paar zusätzliche Minuten einzuplanen, wenn Ihr Zug aus einem anderen Teil der Stadt genau in den dichtesten Feierabendverkehr rollt – statt anzunehmen, dass ein kurzer Fußweg auf einem vollen Bahnsteig auch wirklich kurz bleibt.